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Mineralwasser versus „aufgesprudeltes Leitungswasser“

Laut einer Untersuchung der UB Weihenstephan GmbH, Freising, sind die Gesamtkosten für Leitungswasser mit Kohlensäure aus den vielfach angebotenen Geräten doch erheblich höher als durchweg angenommen. Die Untersuchungsergebnisse können bei Graeff Getränke oder im Internet unter www.mineralwasser.com eingesehen werden. Ganz abgesehen von den Kosten sollte noch bedacht werden, daß man bei natürlichen Mineralwasser frei ist von den Problemen der unterschiedlichen Leitungswasserqualität, wie sie effektiv im Haus aus dem (oftmals) verkeimten Hahn kommt. Die Rückstände im Leitungswasser von der Trinkwasseraufbereitung, sowie Probleme bei Bleirohren (im Altbau) bzw. Kupferrohren (im Neubau) seien hier genannt. Bis zu Arzneimittelrückständen im allgemeinen und im besonderen Antibiotika sowie Hormone aus der Antibabypille sind schon im Leitungswasser nachgewiesen worden. Die mit Leitungswasser betriebene Waschmaschine bekommt ein Antikalkmittel zugesetzt.

Und der Mensch…..?

Mineralwasser und die Gesundheit

Trinken verringert Schlaganfall-Risiko!
Wassertrinken schützt zuckerkranke sowie herzkranke Menschen vor Schlaganfällen. Zu diesen Ergebnis kamen Forscher der kalifornischen Loma Linda Universität in einer Studie, an der 34000 Freiwillige teilnahmen. Diejenigen Patienten, die bereits einen Schlaganfall erlitten hatten, zuckerkrank waren oder an einer koronaren Herzkrankheit litten, konnten ihr Schlaganfall-Risiko um fast die Hälfte reduzieren, wenn sie regelmäßig fünf Gläser Wasser am Tag tranken.

Bier und die Gesundheit

Augenvorsorge:
Kanadische Forscher stellten fest, dass durch mäßigen Genuss von Bier das Risiko am Grauen Star zu erkranken, um 50 % gesenkt wird. Wie sich im Loborversuch herausstellte, zeigen dunkle und Starkbiere die größte Wirkung.

Energiespender:
Schon ein Liter Bier deckt 45 % des Tagesbedarfs an Magnesium und 20 % des Kaliumbedarfs des Menschen.

Herzinfarkt:
Niederländische Wissenschaftler fanden heraus, dass moderater Konsum von Bier gegen Herzinfarkt schützt. Biertrinker haben einen um ca. 30 % höheren Vitamin B6 Gehalt im Blut; wogegen der Homocystein-Spiegel konstant bleibt.

Schlau:
Japanische Forscher vom Institut für Langlebigkeit in Aichi stellte in einer Vergleichsstudie fest, dass der Intelligenzquotient von Alkoholgenießern höher war als der von Abstinenzlern. Also moderater Bierkonsum verbessert nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Intelligenz.